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Schüleraustausch Chile


Chile ist eins der vielfältigsten Länder der Welt: Die Osterinseln mit ihren sagenumwobenen Steinköpfen gehören dazu, genau wie das Festland mit seinen Weinanbaugebieten, Obstplantagen, exotischen Vögeln, den Anden und lebendigen Metropolen wie Santiago de Chile. Whale-Watching ist angesagt und vielleicht hast Du Zeit für einen Trip nach Patagonien – ans Ende der Welt. Wenn Du sportlich bist und Dir das kalte Element liegt, kannst Du es auch der deutschen Nationalmannschaft nachmachen und zum Skifahren in die Anden reisen. Wenn Du Dich in die ereignisreiche Geschichte einlesen möchtest, versuch`s mit Isabel Allendes berühmtem „Geisterhaus”.

Mehr über Deine Highschool und den Schüleraustausch in Chile findest Du hier oder in unserer "Infobroschüre Highschool 14/15", die wir Dir gern kostenlos zuschicken.
Du kannst auch auf "Downloads Schüleraustausch weltweit" gehen und online in unserem Programmheft blättern.

zum Seitenanfang3-Monats-Programm

Deine (Austausch-) Zeit ist begrenzt? Dann empfehlen wir Dir einen 3-Monats-Aufenhalt ab Juli. Im September bist Du zurück in Deutschland und steigst fast nahtlos wieder ins Schuljahr ein. Ein Start ist aber auch Anfang Februar möglich.

zum SeitenanfangDu bist etwas Besonderes!

In den süd- und mittelamerikanischen Ländern ist der Schüleraustausch noch etwas Außergewöhnliches. Auch wir begleiten nur 40-50 Schüler pro Jahr dort hin – und das in all unsere süd- und mittelamerikanischen Gastländer zusammen. In Chile bist Du jemand ganz Besonderes!

zum SeitenanfangChristine Strobel, Chile:

Christine Strobel, Schüleraustausch Chile Hay que vivir el día día! Auf deutsch: Lebe den Tag! Das ist das Motto in Chile. Die Menschen hier sind unglaublich herzlich und lebensfroh. Am Anfang ist es mir vor allem schwer gefallen, mit der typischen südamerikanischen Gelassenheit zurecht zu kommen. Es ist nicht ungewöhnlich, einfach in den Tag hinein zu leben, statt alles genau zu planen wie in Deutschland. Da musste ich erst einmal einen Gang rausnehmen, um richtig im chilenischen Alltag anzukommen. Die Familie ist hier das Allerwichtigste. Ich lebte zwar mit meiner Gastfamilie zusammen, war aber Teil einer noch viel größeren Familieneinheit bestehend aus Tanten, Onkeln, Großeltern und vielen Cousinen und Cousins. Das hat mir sehr gefallen. Auch die Schule hat mich beeindruckt: Die (technischen) Mittel waren einfacher als gewohnt, aber das Engagement war sehr groß. Besonders mochte ich den Philosophieunterricht. Den hab ich in Deutschland dann gleich als Fach beibehalten. Meine Freundinnen Camila, María José und Javierra (v.l. auf dem Bild) haben mir gerade am Anfang viel in der Schule geholfen, Räume gezeigt, Worte erklärt und noch vieles mehr. In den Pausen haben wir zusammen gesessen, gequatscht, gelacht und an den Samstagen einen Tanzkurs belegt, den unsere Highschool anbot. Am Ende meines Austauschjahres haben meine Gasteltern für
mich eine große Abschiedsparty mit allen meinen Freunden und „Verwandten” organisiert. Das war der tolle Abschluss einer unglaublich schönen Zeit!

zum SeitenanfangCorinna Stockinger, Chile:

Die Mädchen wachsen in Chile sehr behütet auf. Auch auf mich haben meine Gasteltern gut aufgepasst. Am Anfang ist es mir schwer gefallen, mich darauf einzustellen. Wenn man Südamerika hört, denkt man an leichte Kleidung und Sonne. Aber Spaghettiträger und Miniröcke gehören auch hier nur an den Strand oder in die Disco – nicht in die Schule (da wird sowieso Uniform getragen ☺) oder den Arbeits- und Familienalltag. Kein Wunder, Chile ist ja auch katholisch geprägt! Als ich das verstanden hatte, ging alles viel leichter. Und so ist es mit allem im Schülerautausch: fragen, hinhören und lernen. So wächst das gegenseitige Verständnis und man lernt viel über die andere Kultur.

zum SeitenanfangHenning Kramer, Chile:



Familie wird hier groß geschrieben. Ich hab mich super mit meinen Gastgeschwistern Mario und Conchita verstanden. Wir haben viel zusammen unternommen und der Kontakt hält immer noch. Demnächst wollen die beiden mich in Deutschland besuchen. Das wird super!



zum SeitenanfangMarieke Klein, Chile:

Marieke Klein, Schüleraustausch Chile
Ich habe Chile als Land der Gegensätze kennen gelernt: Auf der Straße ist es nicht unge­wöhnlich, wenn neben einem nagelneuen Mercedes ein klappriger Pferdewagen zuckelt – zwischen ultramodernen Hochhäusern und windschiefen Imbissbuden, die so aussehen,
als fielen sie jeden Moment um. In diesem Spannungsfeld bin ich den herzlichsten Menschen der Welt begegnet: mit meiner Gastfamilie und meiner besten Freundin Laura habe ich unglaublich viel erlebt. Vom Picknick im Park bis zur gemeinsamen Reise in die Wüste wird jeder Tag etwas Besonderes, wenn man mit Menschen zusammen ist, die man mag. Ich habe jede Minute meines Austauschjahres genossen!

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